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Die richtige Kleidung


Wir kleiden uns nach dem Zwiebelschalen-Prinzip.

Wir ziehen mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander. Wird einem zu warm, kann man jederzeit und überall die Knöpfe oder den Reißverschluss öffnen oder einfach eine Schicht ausziehen.

Die erste Schicht, also die, die direkt auf der Haut getragen wird, sollte aus einem Stoff bestehen, der den Schweiß gut aufsaugt (z.B. Baumwolle).

Die zweite Schicht sollte weit geschnitten sein, aber dennoch wärmen. Das kann ein Rollkragenpullover oder ein Hemd mit Kragen sein.

Die dritte Schicht sollte aus Wolle, Fleece oder Faserpelz sein weil diese Materialien sehr robust sind.

Die Außenschicht sollte windundurchlässig und/oder regendicht sein.

Eigenschaften verschiedener Stoffe:

Stoffart

Vorteile

Nachteile

Wolle

Wärmt solange, bis sie klitschnass ist, verbrennt nicht, sondern glimmt vor sich hin.

Feuchte Wolle ist sehr schwer, trocknet extrem langsam und geht beim Waschen oft ein.

Baumwolle

Ist robust und nimmt Feuchtigkeit gut auf.

Ist im feuchten Zustand schwer, geht ein, wenn sie unter hohen Temperaturen getrocknet wird, winddurchlässig, gut brennbar.

Faserpelz/
Fleece

Saugt Feuchtigkeit auf und hält gleichzeitig warm. Ist sehr leicht und robust.

Ist jedoch nicht winddicht schwer zu komprimieren.

Synthetische,
atmungsaktive Stoffe

Lassen Schweiß verdunsten, halten Regen/Wind ab, sehr modernes Material. Wird in Bekleidung und Schuhen verwendet.

Durch Nähte kann Wasser eindringen. Funktionsverlust durch verstopfte Poren (Kondenswasser auf der Innenseite). Darf nur mit Flüssigwaschmittel gewaschen werden!