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Wir bauen ein Haus

Endlich ist es soweit. Wir dürfen ein Häuschen bauen, um unser Material dort unterzubringen. Aber wie fing das alles an?

Geschichte

Der Platz im Gemeindehaus begann, knapp zu werden. Wir wollten aber unser Material gut und sicher lagern. Der Bauwagen allein stellt sich hierfür nicht als ausreichend dar. Also haben wir geplant, ein Häuschen zu bauen. Das Haus sollte Platz haben und robust sein, damit es lange hält. Wir sind an den Kirchenvorstand herangetreten und haben um eine Genehmigung gebeten. Dort wurden wir dann kräftig unterstützt und mit Hilfe einiger anderer Leute haben wir dann die Baugenehmigung beantragt und auch bekommen. Aber eine Baugehemigung alleine bedeutet noch kein Haus.

Arbeiten

Teilweise hinter uns aber bisher noch vor uns liegen eine Menge Arbeitsschritte, die wir noch zu erledigen haben. Zunächst muss der Platz aufgeräumt und der Bauwagen verschoben werden. Dazu muss auch der ehemalige Komposthaufen aufgeräumt und teilweise abgetragen werden. Dann muss ein Baum gefällt werden. Daraufhin wurde erst einmal der Mutterboden abgetragen, bevor wir schließlich die Gräben für das Fundament schaufeln müssen. Dann kommt endlich das Fundament mit der Sohle. Danach können wir endlich mit der Grundsteinlegung und den Mauerarbeiten beginnen und die Mauern aufbauen. Sobald dann das Mauerwerk steht, kommt der Dachstuhl auf das Haus und wir decken dann das Dach ein. Schließlich wollen wir das Haus auch noch mit Holz verkleiden, denn das Haus soll nicht nur stabil sein, sondern auch noch vernünftiges Aussehen erhalten. Sobald das Haus dicht ist, werden wir bereits teilweise einziehen, da unser Material im Keller dringends umgelagert werden muss.

Mitarbeit und Finanzierung

Solch ein Bau kostet einiges an Einsatz und Geld. Dank vielseitiger Unterstützung, besonders auch beim Beschaffen der Baumaterialien, werden wir Kosten in Höhe von circa 3000 Euro haben, die wir aufbringen müssen. Aber auch über tatkräftige Unterstützung sind wir dankbar. Vielleicht haben wir ja in der Gemeinde unerkannte Talente, Maurer, Zimmermänner oder einfach Leute, die irgendetwas anderes können, was uns noch fehlt. Wir freuen uns über jede Art der Unterstützung. Wenn Ihr oder Sie etwas zu diesem Projekt der Pfadfinderarbeit beitragen möchten, dann sind wir zum einen unter den im Kontakt angegebenen Daten erreichbar, zum anderen sind auf der Spendenseite die Bankverbingungen angegeben. Wir freuen uns über jede Hilfe.

Vielen Dank!

An dieser Stelle danken wir auch ganz herzlich unseren bisherigen Unterstützern. Ohne Sie bzw. ohne Euch hätte es nicht so gut geklappt. DANKE.